Toyota holt Pole in Bahrain

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Das beste kommt wie bekanntlich zum Schluss. Beim Qualifying vom Saisonfinale der WEC in Bahrain ging es heiß zur Sache. Bis in die letzten Sekunden der Qualifikation versuchten sich die Fahrer zu überbieten.

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LMP1

Die letzte Poleposition der Saison in der LMP1 Klassierung geht an den Toyota mit der Startnummer #7. Kazuki Nakajima und Alexander Wurz sicherten sich mit ihrem TS030 Hybrid den ersten Startplatz. Mit einer unglaublichen Zeit von 1:42.449 Minuten konnte sie keiner schlagen. Der zweite Platz ging ebenfalls an Toyota, dass Schwesterauto mit der Startnummer #8 fuhr nur 0,332 Sekunden langsamer. Die beiden Audis von Lotterer, Treluyer und Fässler (+0,527 Sekunden) sowie von Duval, Kristensen und McNish (+0,696 Sekunden) starten hinter den Toyotas aus der zweiten Startreihe.

„Das war ein unglaubliches Qualifying. Wir haben andere Reifen benutzt als im Training und es hat funktioniert.“ Berichtete Nakajima nach dem Qualifying.

LMP2

In der LMP2 Klasse sicherte sich das PeCom Team die Poleposition, nach den guten Ergebnissen aus den Freien Trainings war dies auch zu erwarten. Pierre Kaffer und Nicolas Minassian holten sich den ersten Startplatz knapp vor der G-Drive Mannschaft.

LMGTE-Pro

In der LMGTE-Pro ging es ebenfalls heiß zur Sache. Trotz der Starken Trainingsergebnisse von Aston Martin konnte sich Porsche im Qualifying durchsetzen. Mit dem Einsatz des 2014er Modelles konnte sich Porsche die ersten beiden Startplätze sichern. Marc Lieb und Richard Lietz hatten einen Rundendurchschnitt von 1:58.833 Minuten und waren somit 0,127 Sekunden schneller als ihre Markenkollegen Jörg Bergmeister und Patrick Pilet.

LMGTE-Am

In der LMGTE-Am Klasse holte sich das Young Driver Team von Aston Martin die Pole Position, mit einer Zeit von 2:00.303 Minuten jagten die drei Dänen auf die Poleposition. Den zweiten Startplatz konnte sich das 8 Star Motorsports Team sichern (2:00.337 Minuten).
Die Mannschaft von Larbre Competition konnte die Qualifyings-Session nicht abschließen. Nach nur einer gefahrenen Runde musste Fernando Rees sein Fahrzeug an die Box zur Reparatur bringen.