Porsche holt Doppelpole am Nürburgring

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LMP1

Nach einem spannenden Qualifying holte Porsche vor Audi die ersten beiden Startplätze beim Heimrennen. Mit den Fahrzeugen #18 und #17 landete Porsche vor den Audi-Boliden #8 und #7. Die amtierenden Weltmeister schafften es mit ihrem Toyota TS040 Hybrid nur auf den fünften Rang vor dem Schwesterfahrzeug mit der Startnummer #2.
In der privaten Klasse glänzte Rebellion Racing erneut und holte sich mit den Fahrzeugen #12 und #13 die ersten beiden Plätze. Zwei Sekunden dahinter qualifizierte sich der Prototyp von ByKolles.

LMP2

Nach dem Klassensieg in Le Mans steht KCMG in der LMP2-Klasse erneut im Fokus. Nach einer hart umkämpfte Qualifikation, holte sich das KCMG Team mit einer Zeit von 1:43.132 Minuten die Poleposition. Dahinter landete der G-Drive Bolide mit der #26 und überraschend der Signatech Alpin #36. Vierter wurde der zweite G-Drive von Gustavo Yacaman, dicht gefolgt vom Morgan Evo des Teams SARD Morand. Nach der starken Leistung aus dem Training, schaffte es Strakka im Ersatzauto nur auf den sechsten Rang. Die amerikanische Mannschaft ESM bildet im morgigen Startgrid das Schlussfeld in der LMP2.
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GTE-Pro

In der GTE-Pro bestätigte Ferrari erneut die Zeiten aus den Trainings. Die amtierenden Meister Toni Vilander und Gianmaria Bruni sicherten sich die Poleposition, vor dem Schwesterauto von James Calado und Davide Rigon. Rang drei sicherte sich die zwei Dänen Marco Sorensen und Christofer Nygaard im Aston Martin mit der Startnummer #95. Dicht dahinter platzierten sich die beiden Porsche vom Team Manthey mit den Startnummern #92 und #91. Innerhalb der selben Sekunde fuhren die Aston Martins #99 und #97 auf die Plätze sechs und sieben.

GTE-Am

Auch in der niedrigeren GTE-Klasse setzte sich Ferrari auf die Pole. Der Ferrari der SMP-Mannschaft qualifizierte sich vor dem Aston Martin mit der #98 und dem Porsche 911 von TV-Star Patrick Dempsey. Knapp dahinter fuhr der AF Corse #83, der zweite Porsche von Proton Racing sowie die Corvette von Labre Competition über die Linie. Das Schlusslicht bildet der etwas abgeschlagenen Aston Martin #96.

Bild: WEC-Magazin (Walter Schruff)