Toyota gewinnt Saisonauftakt in Silverstone

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In einem Herzschlagfinale zwischen Porsche und Toyota gelang es Sébastien Buemi, Anthony Davidson und Kazuki Nakajima am Ende der 6 Stunden von Silverstone ganz oben zu stehen. Die Porsche-Piloten Brendon Hartley, Earl Bamber und Timo Bernhard beendeten das erste Rennen der Saison 2017 auf den zweiten Rang. Das Schwesterauto rund um die Le-Mans-Sieger Andre Lotterer, Nick Tandy und Neel Jani sicherten sich Platz drei.

Andy Priaulx, Pipo Derani und Harry Tincknell konnten den harten Podestkampf in der LMGTE-Pro Klasse für sich entscheiden. Hinter dem Ford-Trio #67 landeten Alessandro Pier Guidi und James Calado im Ferrari 488 GTE der AF Corse Mannschaft. Rang drei sicherten sich Richard Lietz und Frédéric Makowiecki im neuentwickelten Porsche 911 RSR mit der Startnummer #91. Der beste Aston Martin landete auf Platz fünf.

In der LMP2-Klasse waren es Ho-Pin Tung, Oliver Jarvis und Thomas Laurent von Jackie Chan DC Racing, die sich den Klassensieg sichern konnten. Wenige Sekunden hinter dem Fahrertrio überquerten die Vaillante Rebellion Piloten Nicolas Prost, Bruno Senna und Julien Canal die Ziellinie auf dem zweiten Rang. Neueinsteiger TDS Racing komplettierte die Top-3 der LMP2-Klasse im ersten Saisonrennen 2017.

Clearwater Racing krönte das WEC-Debütrennen des Teams mit einem Sieg in der LMGTE-Am Klasse. Die Ferrari-Mannschaft rund um Weng Sun Mok, Keita Sawa und Matthew Griffin landete knapp vor dem eingespielten Aston-Martin-Trio Paul Dalla Lana, Pedro Lamy und Mathias Lauda. Die Rookie-Piloten Matteo Cairoli und Marvin Dienst sicherten sich gemeinsam mit ihrem Teamkollegen Christian Ried den dritten Platz im Porsche 911 RSR.

Bilder © WEC-Magazin / Walter Schruff / Ton Kerdijk