Pole für Rebellion und Aston Martin in Texas

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Rebellion und Aston Martin konnten sich auf dem Circuit of the Americas in Texas durchsetzen. Beide Teams starten jeweils von der Pole aus ins Rennen.

Durch das geschrumpfte LMP1-Feld rechneten viele mit einer klaren Toyota-Dominanz in Texas. Doch zur Überraschung vieler sorgte die jüngste Anpassung der Erfolgshandicaps für einen Vorteil bei Rebellion Racing.

Mit einer Durchschnittsrundenzeit von 1:47.530 umrundete die Schweizer-Mannschaft als schnellstes die Strecke. Vom zweiten Startrang aus geht heute der Toyota #7 ins Rennen (1:49.161), gefolgt vom Schwesterwagen mit der Startnummer 8 (1:49.431).

Aston Martin zurück an der Spitze

Nach der überraschend langen Winterpause zeigte sich Aston Martin frisch gestärkt. Die Briten hatten die zurückliegenden Monate intensiv genutzt und konnten sich im Qualifying von Ihrer besten Seite zeigen. Zielsicher umrundete das Duo Thiim/Sorensen im Wagen #95 den Circuit of the Americas und holte die Pole-Position für das Rennen.

Etwa 0,2 Sekunden langsamer war die Porsche-Crew vom Fahrzeug mit der #92 unterwegs. Das Duo Christensen/Estre schaffte es nicht die Zeiten des Aston Martin zu unterbieten und fuhr schließlich auf die zweite Position. Startrang drei geht an den Aston Martin #97 vom Duo Lynn/Martin.

Pole-Position für Cool Racing & Project 1

Die LMP2-Kategorie schaffte es die Mannschaft von Cool Racing als einziges, eine Durchschnittsrundenzeit von unter 1:50 Minuten zu liefern. Mit 1:49.910 setzte sich das Trio der #42 auf die Pole-Position, gefolgt von United Autosports (1:50.073) auf Rang zwei. Startposition drei holte Signatech Alpine ELF mit einer Rundenzeit von 1:50.984.

Wesentlich enger war das Qualifying bei den LMGTE-AM-Fahrzeugen. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,046 Sekunden sicherte sich die Project 1-Mannschaft (#56) die beste Startposition für das Rennen. Dicht dahinter folgt der Werks-Aston Martin #98 und der TF Sport-Aston Martin #90 auf Platz drei.

Die komplette Übersicht der Qualifying-Ergebnisse gibt es hier zum nachlesen.

Bilder FIA WEC Pressematerial © 2020 Marius Hecker / AdrenalMedia.com