Interview über die Änderungen bei Aston Martin

Eingetragen bei: LMGTE-Am, LMGTE-Pro, Uncategorized | 0

Dank der jüngsten Regeländerungen in der Langstrecken Weltmeisterschaft durch die FIA und der Minimierung eines Fahrzeuges von Aston Martin, werden unter den Stammfahrern die Sitze getauscht.

Nicki Thiim

Eine weitere Überraschung tauchte in der Startliste für Fuji auf, Bruno Senna fährt ab jetzt nicht mehr in der GTE-Pro, sondern zusammen mit den beiden dänischen Rennfahrern Kristian Poulsen und Christoffer Nygaard in der GTE-Am. Senna ersetzt in Fuji den schnellen Piloten Nicki Thiim, der für Aston Martin seit den 6 Stunden von Sao Paulo zwei Rennen in der WEC bestreiten durfte. Doch bei einem Interview mit uns hat Thiim verraten, dass er in den letzten beiden Rennen der Saison wieder ins Cockpit steigen wird, da er am 20. Oktober im Porsche Cup unterwegs ist wird er in Fuji von Bruno Senna nur vertreten. Aufgrund der neuen Regeln, nach denen mindestens zwei Piloten mit höchstens der Einstufung Silber in einem Auto antreten dürfen, verstärken sich außerdem die Fahrer Stuart Hall und Jamie Campbell-Walter mit Jonathan Adam bei Aston Martin. Durch den Rückzug des Fahrzeuges mit der Startnummer 99 rückt Fred Makowiecki nun ist das Auto mit der Startnummer 97 nach und wird dort Darren Turner und Stefan Mücke beim Kampf um den Titel in der GTE-Pro unterstützen.

Aber nicht nur bei Aston Martin musste das Team neu aufgestellt werden. Durch die neue Regelung musste auch das führende Team in der GTE-Am, IMSA Performance Matmut sich verändern. Der Finne Markus Palttala der eine Silber-Einstufung hat, unterstützt nun Jean-Karl Vernay und Raymond Narac im Porsche.